AnnenFahrschule André Gruszkowski
 AnnenFahrschuleAndré Gruszkowski   

UNFALLVERHÜTUNG:

 

-  Augen auf im Straßenverkehr  -

-  Unachtsamkeiten gefährden Menschenleben  -

 

"RÜCKSICHT  KOMMT  AN"

 

110  Polizei             112  Notruf / Feuerwehr

 

POL-HX: Riskantes Überholmanöver führt zu Verkehrsunfall - Verursacher flüchtet

Höxter (ots) - Weil ein bisher unbekannter Fahrzeugführer in einem unübersichtlichen Bereich einen Traktor überholte, kam es auf der B64 bei Höxter zu einem Auffahrunfall. Der ungeduldige PKW-Fahrer befuhr am Freitag, 26.04.2019, gegen 16.40 Uhr, die B64 von Höxter in Richtung Godelheim. Vor ihm fuhren zwei weitere PKW und der Traktor. Alle drei PKW überholten auf dem unübersichtlichen Streckenabschnitt zwischen dem Parkplatz Felsenkeller und dem Bahnübergang Taubenborn den Traktor. Ein entgegenkommender Mercedes einer Fahrschule der von einer 27-jährigen aus Brakel gelenkt wurde, musste bereits wegen der ersten Fahrzeuge verlangsamen beim letzten Wagen jedoch bis zum Stillstand abbremsen. Eine 60-jährige aus Schauenburg konnte ihren Opel Meriva nicht mehr rechtzeitig abbremsen und fuhr auf dem Mercedes auf. Dabei entstand ein Sachschaden von ingesamt ca. 3.500 Euro. Der Unfallverursacher entfernte sich von der Unfallstelle, ohne eine Schadensregulierung einzuleiten. Bei dem Fahrzeug des Verursachers könnte es sich um einen pinkfarbenden VW Beatle oder einen Audi TT gehandelt haben. Das Verkehrskommissariat der Polizei in Höxter, 05271 9620, nimmt Hinweise zum Unfallhergang oder zum Verursacher entgegen. / Te

 

 

Meine Lageanalyse zur Unfallverhütung...

Verkehrssicherheit / Stand 03-2018:

Leider gibt es Gründe zu klagen, denn die Fahrweise(n) bestimmter Verkehrsteilnehmer richtet neben dem wirtschaftlichen Schaden sehr großes persönliches Leid an!

Weder im Grundgesetz und auch nicht in der Straßenverkehrsordnung wurden das Recht und die Notwendigkeit auf das "Rasen" eingeräumt.

In den letzten Tagen und Wochen hat das Überholen auf Landstraßen / Schnellstraßen in nicht einsehbaren Überholstrecken wieder einmal zugenommen. Auch war ich mit einem jungen Fahranfänger im Nahbereich, als ein unnötiger Auffahrunfall auf der Autobahn geschah. Abstand und eine entspannte Fahrweise hätten diesen und auch weitere Unfälle problemlos verhindern können.

Zum Glück konnte ich persönlich bislang auch die schlimmsten Augenblicke ohne Unfallschaden, Verletzungen und Verdienstausfall überleben.

Mein Appell richtet sich an die Verwaltung diese Gefahrenstellen abzusichern und durch entsprechende Überholverbote zu entschärfen. Auch hier waren in der Vergangenheit erst reale Unfallgeschehen notwendig, damit Veränderungen, Absicherungen umgesetzt wurden.

Jeder Mensch in einer Führungsposition ist hier noch schneller gefordert in der Fürsorge / Vorsorge Maßnahmen einzuleiten, die dem Schutz der schwachen Verkehrsteilnehmer und unschuldigen Unfallopfer dienen.

Ich muss hier weder als Bittsteller, noch als Lehrer und auch nicht als Verlierer auftreten!

Denn die entsprechenden Vorschriften haben ihre Gültigkeit per Gesetz und in der Rechtsprechung.

Da inzwischen der Bundesgerichtshof Fehler im Berliner Raser-Urteil gefunden und damit das erste Mordurteil Deutschlands gegen zwei Raser aufgehoben hat, bleibt nun wieder abzuwarten, welchen politischen, juristischen Weg die Opfer nehmen müssen. Hier gibt es keinen Verhandlungsspielraum. Denn im Straßenverkehr getötet, bleibt auf Dauer auch tot. Der schwarze Mann schlägt nur einmal zu.

In der Bundesrepublik Deutschland // EU müssen sich Berufskraftfahrer und Fahrlehrer... weiterbilden lassen. Erfolgreiche Verkehrssicherheit und die erforderlichen Ausbildungen, Kontrollen, sowie die Zusammenarbeit dazu lassen sich definitiv ausbauen und verbessern.

Wer sich nicht an diese Spielregeln halten mag, wird keine praktischen Prüfungen überstehen. Danach sollten gewisse Verkehrsteilnehmer (m/w) nicht übertreiben.

Spätestens mit dem autonomen Fahren wird alles gut!!??

 

André Gruszkowski, 03. März 2018

 

Die 35. große Strafkammer des Landgerichts Berlin hat zwei Männer nach einem illegalen Straßenrennen mit tödlichem Ausgang vom 1. Februar 2016 wegen Mordes verurteilt (Aktenzeichen 535 Ks 8/16).

Warum müssen immer erst unschuldige Opfer Änderungen bei der Vorsorge / Fürsorge durch ihren Tod erwirken??

In der Straßenverkehrsordnung steht im § 1 geschrieben:

Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht. Wer am Verkehr teilnimmt hat sich so zu verhalten, dass kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen vermeidbar, behindert oder belästigt wird.

Nun argumentierte tatsächlich nach diesem vermeidbaren Unfalltod ein Verteidiger: "... den Männern sei das Risiko nicht in den Sinn gekommen, weil sie gedacht hätten, alles unter Kontrolle zu haben..." (dpa).

Nur einmal bitte zum Verständnis! Wenn man mit über 100 Kilometern pro Stunde mehrfach über rote Ampelanlagen fährt, rechnet man mit der Tatsache, dass alles gut gehen wird? Immer?? Und selbst wenn...

§ 29 StVO verbietet Rennen mit Kraftfahrzeugen.

Das Urteil hat Auswirkungen auf das Leben dieser Männer und deren Familien. Der Opferfamilie und stellvertretend auch der Opfer und deren Angehörigen die bei anderen illegalen Straßenrennen zu Schaden gekommen sind.

Ich bin inzwischen seit fast 20 Jahren in der Unfallforschung und Aufarbeitung aktiv tätig. Im Rahmen der Tätigkeit als Fahrlehrer haben die Aussagen in meiner Ausbildung Gültigkeit, da die Straßenverkehrsordnung bei Einhaltung und Achtung Unfälle verhindern soll. Deshalb ist es traurig wenn juristisch lange gezögert und gewartet wird, die Einhaltung der Regeln nicht eingefordert wird und Anzeigeverfahren eingestellt werden, da ein Täter nicht ermittelt werden konnte.

Die Grundsatzfrage innerhalb unserer Gesellschaft muss neu gestellt werden: "Wie viel Blutgeld wollen wir denn noch an die Raser und Regelignoranten bezahlen?"

 

André Gruszkowski, März 2017

 

Immer mehr Autofahrer flüchten vom Unfallort!

Diese Meldungen sind der aktuellen Quelle unserer Polizeibehörden in Ostwestfalen-Lippe zu entnehmen. Einen weiteren Eindruck gewinnen Sie unter den Aufzeichnungen unter www.notruf-plan.de (Meldungen der POLIZEI). Diese Aufzeichnungen der Polizeibehörden spiegeln ein gesellschaftliches Verhalten wieder, welches definitiv nicht in Ordnung ist! Wer anderen einen Schaden zufügt, hat sich um die Unfallopfer und eben auch um die entstandenen Schäden zu kümmern. Ungünstigerweise ist der "Ehrliche" der scheinbare Dumme, aber ehrlich sein ist auf Dauer gesehen immer noch am besten. Bedenken muss man immer sein eigenes Gewissen! Denn dieses weiß von dem Unfallgeschehen. Auch wenn in den Meldungen mir persönlich die nachträglichen Aufklärungen fehlen, kann man wieder und immer noch die selben Unfallursachen erkennen. Aus unerklärlichen Gründen bleiben die Unfallursachen nach der Aufarbeitung nie. Deshalb helfen Sie den Unfallopfern! Oder befinden wir uns inzwischen im normalen Straßenverkehr wie im Krieg??

 

André Gruszkowski, im Februar 2017.

 

 

STOP - Anfahren - Abwürgen - Bums. Zum Glück ist nichts schlimmes passiert. 18.05.2016

 

Lagebeurteilung zur Unfallverhütung

André Gruszkowski, im April 2016

 

 

Meine eigenen Aufzeichnungen im alltäglichen Einsatz als Fahrlehrer und Verkehrsteilnehmer bringen immer wieder zu hohe Geschwindigkeiten, fehlender Abstand, unnötige Überholmanöver in die Aufzeichnungen, Bilanzen. Hinzu kommen die Handynutzung während des Fahrens und die aggressiven Veränderungen der Verkehrsteilnehmer durch einige Wenige, die dann allerdings so massiv auffallen, dass Unfälle nur als die Folge dieser Verkehrsentwicklungen zu betrachten sind.

Laut Statistiken der POLIZEI und unterschiedlicher Verkehrsexperten haben Alkohol- und Drogendelikte massiv zugenommen, deren Dokumentation ich im Rahmen meiner Möglichkeiten nur indirekt aufgreifen kann. Hier gibt es definitiv besser aufgestellte Sachkundige, deren Arbeit ich bei Bedarf mit nutzen möchte.

Diese scheinbar kleinen Änderungen in das Regelwerk der Straßenverkehrsordnung bringen immer wieder Chaos und Leid auf die Straßen. Als ich vor fast 20 Jahren mit meinen Überlegungen zur Unfallverhütung startete, begann ich bei dem sogenannten unbelehrbaren Verkehrsteilnehmer. Im Laufe der Zeit allerdings blieb es nicht nur bei dieser Betrachtung, denn in einem Kreislauf müssen alle Ebenen gleichberechtigt funktionieren. Die Gesetzgebung genauso, wie die Rechtsprechung. Der Notarzt, die POLIZEI und der Feuerwehrmann (m/w). Kein(e) Fahrlehrer/-in bildet meines Wissens neue Fahranfänger zum Raser, Drängler und Verkehrschaoten aus...

Da wir aber diese Verkehrsentwicklung trotz aller Warnungen und Lösungsvorschläge akzeptieren, bleibt die Unfallstatistik mit allen Opfern und Toten so extrem hoch.

Folgendes Beispiel ist am 28. April 2016 so im Fahrschulauto auf einer Kraftfahrstraße zwischen Brakel und Bad-Driburg geschehen:

Wir befahren diesen Streckenabschnitt um das Beschleunigen und Fahren mit 100 km/h zu vertiefen. Alles ist gut und es läuft. Dann kommen wir einer langgezogenen Rechtskurve entgegen, fahren noch aus der Kurve heraus und dann kommt uns eine Verkehrsteilnehmerin in ihrem PKW entgegen, die einen LKW überholen muss.

Es kommt zur Schnellbremsung auf NULL! Die Verkehrsteilnehmerin weicht ein wenig in ihr Rechtsfahrgebot zurück, um nach uns den LKW weiter zu überholen - wohlgemerkt sie befindet sich dann noch im Kurvenverlauf.

Wir stehen dann, eigentlich nicht geplant, auf der Kraftfahrstraße und werden von 2 Fahrzeugen jetzt dann auf der rechten Seite überholt!

Irgendwie dürfen die Anderen das anscheinend, denn § 5 StVO ist mehr so eine Richtlinie geworden:

 

Überholen darf nur, wer übersehen kann, dass während des ganzen Überholvorganges jede Behinderung des Gegenverkehrs ausgeschlossen ist.

 

 

???? Ach wirklich?

Was nützt uns aber diese Regel, wenn:

1.   Sich einige Verkehrsteilnehmer nicht daran halten wollen, müssen etc.?

2.   Die Verfahren von den Staatsanwaltschaften eingestellt werden?

3.   Unfälle keine konkreten Strategien nach sich ziehen?

4.   Pressetexte in den Zeitungen den Vermerk "aus unerklärten Gründen"

      enthalten?

5.   Die Opfer nicht so in den Vordergrund geschoben werden, damit sichtbar

      wird wie hoch der volkswirtschaftliche Schaden tatsächlich ist? Und

6.   Die Aggressivität selbst gegen POLIZEI, Feuerwehr, Ärzte und die Helfer

      zunimmt?

 

 

 

Leider starben laut Statistischen Bundesamt in Wiesbaden im Jahr 2015  3.475 Menschen im Straßenverkehr, im Land NRW waren es 521 und in OWL 96. Ich hatte DREI schwere Eingriffe in den Straßenverkehr auszugleichen! Die anderen Aufzeichnungen in dem Link Unfallverhütung dienen der Betrachtung aus Sicht dieser Verkehrsteilnehmer. Sie fühlten sich eher durch das Fahrschulauto gestört und wurden bei ihren Aktionen nicht langsamer. Die Straßenverkehrsordnung soll Unälle verhindern. Deshalb ist jeder Unfall mit seinen Störfaktoren zu untersuchen. Doch allein die Analysen bringen keine Einsicht, wenn die Fehlerquelle Mensch es nicht will...

 

Was ist ein Unfall?

Ein Unfall ist ein plötzliches, unvorhergesehenes, zeitlich und örtlich bestimmbares und von außen einwirkendes Ereignis, bei dem eine natürliche Person (Körperschaden) unfreiwillig oder eine Sache (Sachschaden) einen Schaden erleidet.

Der Bundesgerichtshof (BGHSt 8,264; 12,255; 24,382) hat den Begriff "Unfall" wie folgt definiert:

"Ein Unfall ist ein plötzliches Ereignis im Straßenverkehr, dass mit den Gefahren des Straßenverkehrs in ursächlichem Zusammenhang steht."

 

 

Warum gibt es eigentlich Unfälle?

Es gibt laut Wissenschaft 3 Störfaktoren!

Den Menschen. Die Technik. Das Straßenverkehrssystem bzw. das Umfeld.

Technisch ist der Mensch inzwischen weit fortgeschritten. Unfallschwerpunkte werden durch die Unfallkommissionen analysiert und Verbesserungsmaßnahmen eingeleitet.

Nur beim Störfaktor Mensch scheint es nicht so einfach zu sein!?

Es werden Grauzonen akzeptiert, die laut Straßenverkehrsordnung so nicht vorgesehen sind! Dort steht nichts von z.B. 50 km/h in Ortschaften zzgl. Zuschlag für 130 PS!? Wer zu dicht auffährt benötigt wahrscheinlich die Handynummer vom Vordermann? Oder dem netten Mädchen? Vielleicht sind ja auch nur die Marsmännchen daran Schuld? Oder die Lage der Sterne?? Der Störfaktor "Mensch" empfindet das nicht unbedingt so, sonst wären unsere Unfallstatistiken nicht normal, selbstversändlich und es sind ja immer die Anderen die nicht Auto Fahren können. Daher gehören Unfälle mit den ganzen negativen Folgen seit vielen Jahren einfach dazu!?

 

Meine Bilanz 2015 :

Diese Aufzeichnungen sind ab der KW 18 geführt worden.

                 

                    in 35 Wochen   =   96

    unnötige Überholmanöver, Gefährdungen!                 

Ein sehr großes Lob geht an die meisten Verkehrsteilnehmer für deren Verhalten im Straßenverkehr! Danke für die Geduld und Ihr Verständnis gegenüber den neuen Fahrschülern - Fahranfängern!!                              

Leider gibt es aber hier noch einige Geschichten zur rücksichtslosen Fahrkultur:

KW 20     mir kam in der Kurve ein schwarzer Mercedes entgegen, Vollbremsung...

KW 23     3. Fahrstunde, wir wurden innnerhalb einer Linkskurve überholt, im 

                Gegenverkehr fuhr ein Traktor, dieser wurde gerade von 2 Motorrädern       

                überholt, Vollbremsung - Ziel 0 km/h, es war super eng und knapp...

KW 26     Wir haben einen Unfall ausgelöst. Obwohl wir nur als Linksabbieger warten        

                mussten. Zum Glück nur Sachschaden.

04.07.  Hagelschaden in Höxter - der Angriff erfolgte von oben - wir waren chancenlos...

25.07.  Sturmwarnung - Absage aller Fahrtermine für die Nacht.

 

Eigentlich bin ich auch blond. Aber wenn eine Blondine ohne "abzusichern" und sich umzuschauen ausparkt und dann Klein-André fast überfährt und dann großzügig, nachdem man(n) sich bemerkbar macht Stress macht und flucht, dann wird der da draußen komisch und merkt sich das Kennzeichen...

 

16.09.  Reifenschaden - am 17.09. gab es am Morgen die Überraschung (eine Schraube im Reifen vorne rechts, ausgerechnet im noch guten Profil - Skandal)

Es gab sie - die Woche ohne Aufzeichnungen. KW 39 vom 21. - 27. September:

Doch gilt es traurige Nachrichten zu vermerken, denn am Wochenende sind 4 Kinder tödlich bei schweren Unfällen verletzt worden.

 

KW 40 = die Woche zum 25. Jahrestag der deutsch-deutschen Einheit

Wo ist eigentlich mein Orden? Nicht einmal eine Urkunde habe ich bekommen!!!

Wir sind an eine Unfallstelle herangefahren. 3 Krankenwagen, 2 Notärzte waren noch vor Ort, Polizei sowieso - 1. Fahrstunde von Höxter nach Brakel, Fehler durch Vorfahrtsverletzung  - wir sind auf dem Weg dorthin schon einmal von der POLIZEI überholt worden...

HOL hupt. Keine Ahnung warum. Wir warten und stehen richtigerweise, gewähren Vorrang einem Fußgänger beim rechts abbiegen an einer Kreuzung. So sind sie halt manchmal die Autofahrer. Der Herr Fahranfänger hat sich korrekt verhalten - nur einmal zur Info!

KW 44:

Bahnübergang Ottbergen - beinahe gab es einen großen Schaden an der Schrankenanlage, da wir mit Stress und falscher Gangwahl abgewürgt unter der einen Schranke stehen geblieben sind. Problem - sie geht langsam zu und runter. Der Herr Fahrlehrer war gefragt, damit Auto, Schranke und wir heile bleiben.

KW 47:   Dankeschön an zwei Verkehrsteilnehmer. Wir standen ungünstig mit dem

              Auto abgewürgt auf der Straße. Der Anhänger war zu schwer.

KW 48:   1 mal wurde uns die Vorfahrt bewusst genommen

KW 50:   Eine knappe Vorfahrtsverletzung konnte ich gerade noch so ausgleichen.

               Die Augen vom Beifahrer des Verursachers waren gefühlt bei mir im Auto.

               Ich bremse lieber als das es knallt...

KW 51:   Ich habe ganz viel Glück bei diesem Wildunfall gehabt. Das Reh lag schon tot im

              Gegenverkehr als ich um die Kurven kam...

              Hallo Taxi - wenn meine Frau einen Parkplatz verlässt, dann hat sie keine

              Chance wenn ihr ein Fahrzeug um die Ecke fliegt. Ein Auto ist kein Düsenjet...

 

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